Was bedeutet die Aufrüstung in Europa? Und ist die Schweiz mit ihren vielen Baustellen im Verteidigungsdepartement bereit dafür? Wir fragen nach bei Rekruten, Offizieren, Politikern und Politikerinnen.
Mit dem Krieg Russlands und Donald Trumps Abkehr vom transatlantischen Verteidigungsbündnis müssen die Länder Europas zunehmend selbst für ihre Verteidigung sorgen – das betrifft auch die Schweiz. Während verschiedene europäische Länder massiv aufrüsten, wird auch in der Schweiz über Sicherheitspolitik und Verteidigungsfähigkeit debattiert. Zentrale Figur: der frisch gewählte Bundesrat Martin Pfister.
Auf den neuen Verteidigungsminister warten viele Baustellen. Eine davon ist der Zustand der Armee. «Eine Armee, die funktioniert und in der Lage ist, das Land zu verteidigen, ist die Lebensversicherung eines Staates», sagt SVP-Nationalrat Nicolas Kolly. «Wenn die Schweiz wirklich ein souveränes Land mit bewaffneter Neutralität bleiben will, dann müssen wir in der Lage sein, unserer Armee wieder angemessene Mittel zur Verfügung zu stellen. Heute ist das nicht der Fall», erklärt der Nationalrat.
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