Mit einer Umfrage wollte die Armee herausfinden, wie es nonbinären Personen im Militärdienst geht. Doch statt ehrlicher Antworten hagelte es Spott – die Resultate sind unbrauchbar.
Eine Umfrage der Schweizer Armee zur Situation nonbinärer Personen im Militärdienst hat keine verwertbaren Resultate gebracht. Das berichtet die «NZZ am Sonntag». Sie hat nach Einblick in die Umfragedaten festgestellt, dass über ein Drittel der 81 Teilnehmenden die Befragung genutzt hat, um gegen die Umfrage und queere Themen Stimmung zu machen. Die Zeitung spricht von «Ärger und Frust über den queeren Fokus der Armee».
Ganzer Artikel auf Blick, Foto: Symbolbild VBS/DMA