Um die Personallücken zu füllen, sollen ehemalige Armeeangehörige erneut zum Einsatz kommen. Die Idee eines Solothurner IT-Beraters stösst bei der Regierung auf offene Ohren.
Krieg, Inflation und eine unsichere politische Weltlage: Das macht vielen Menschen Angst. Gleichzeitig kämpft die Schweizer Armee mit sinkenden Rekrutierungszahlen. 11’000 Armeeangehörige brechen pro Jahr ihren Dienst ab, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Hilfe würde die Armee im Ernstfall vom IT-Berater Daniel Zimmermann aus Kriegsstetten SO erhalten, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet. Der 64-Jährige diente demnach in den 1980er-Jahren als Motorradfahrer in der Armee und möchte, dass Altgediente wie er die Möglichkeit erhalten, erneut Militärdienst zu leisten.
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