Russland könnte mit Raketen testen, wie der Westen mit einem Angriff auf einen neutralen Staat umgeht. Heute kann die Armee aber nur 8 Prozent des Luftraums verteidigen. Was ist zu tun?
Die Situation ist noch viel schlimmer, als sie von Bundesrat Martin Pfister letzte Woche dargestellt wurde. «Unsere Luftverteidigung könnte Stand heute ein solches Eindringen von Drohnen nicht abwehren», sagte er nach dem russischen Angriff auf Polen. Nun zeigt sich: Die Schweiz ist auch ballistischen Lenkwaffen, Hyperschallraketen oder Marschflugkörpern machtlos ausgeliefert. «Wir sind weit davon weg, eine verteidigungsfähige Luftabwehr zu haben», sagt der ehemalige Luftwaffenchef Bernhard Müller.Die Situation ist noch viel schlimmer, als sie von Bundesrat Martin Pfister letzte Woche dargestellt wurde. «Unsere Luftverteidigung könnte Stand heute ein solches Eindringen von Drohnen nicht abwehren», sagte er nach dem russischen Angriff auf Polen. Nun zeigt sich: Die Schweiz ist auch ballistischen Lenkwaffen, Hyperschallraketen oder Marschflugkörpern machtlos ausgeliefert. «Wir sind weit davon weg, eine verteidigungsfähige Luftabwehr zu haben», sagt der ehemalige Luftwaffenchef Bernhard Müller.
Ganzer Artikel auf Tagesanzeiger (Bezahlartikel), Foto: VBS/DMA