Die Grossmächte teilen die Welt unter sich auf – was soll die Schweiz tun? Die Meinungen von Sicherheitsexpertinnen und Politikern gehen auseinander.
«Wir brauchen Grönland», sagte Donald Trump nur drei Tage nachdem die USA den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro nach New York entführt hatten. In einem Interview mit der « New York Times»legte der US-Präsident nach: Internationales Recht interessiere ihn nicht; er wolle Grönland besitzen; nur seine eigene Moral setze ihm Grenzen.
Sicherheitspolitiker und Experten sind sich einig: Die jüngsten Entwicklungen betreffen auch die Schweiz. «Wir sind zurück in einem Zeitalter des brutalen Imperialismus», sagt SP-Nationalrat Jon Pult. Für die Schweiz sei die aktuelle Sicherheitslage «sehr bedrohlich», warnt Mitte-Ständerätin Andrea Gmür. Beide Politiker setzen sich für mehr europäische Kooperation und Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz ein.
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